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Warum ich diesen Weg gehe - meine Reise zu mir selbst

29. Jan.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Feb.





Geehrte Leserschaft...


Wir alle sind auf der Suche, der ein oder andere weißt vielleicht nicht einmal wonach er sucht. Innerlich getrieben, versuchen wir Liebe, Respekt, Wertschätzung, Erfolg, Glück und noch vieles mehr zu finden. Doch wo suchen wir - im Außen.

Durch meine eigene Veränderung, durch das Verändern meines Blickwinkels und Bewusstseins auf der Reise dieser Suche, diesem Antrieb, weiß ich, dass diese Suche in uns, durch unsere Seele gesteuert ist. Es geht darum, das eigene Leben aus einer anderen Perspektive und vor allem aus einem anderen Bewusstsein zu sehen - glücklich und unbeschwert zu sein. Und dies werden wir nicht im Außen finden, sondern nur in uns selbst. Gelernt oder Gezeigt wurde uns das nie wirklich. Wir sind in einer Gesellschaft aufgewachsen, wo Werte nicht im Innen gesucht werden, sondern nur im Außen. Hast Du Macht, Erfolg, Geld wird dir gefolgt. Hast du nichts, bist du nichts. So spricht die Gesellschaft. Aber ist es wirklich so? Hat nicht ein jeder Mensch ein Recht auf Glück, Fülle, Liebe, Wertschätzung? Auf dieses Gefühl "Du bist genauso richtig wie du bist"? Auf dieses "Du musst dich nicht beweisen, um gesehen zu werden"?


Erlerne es selbst. Den Weg weist Dir Deine Seele. Erschaffe Dir Dein Paradies in Dir. Geh den Weg Deines Erwachens, Deines Erkennens.


Ich bin jetzt 50 Jahr jung und mein ganzes Leben war ich auf der Suche. Und ich dachte für mich, es muss doch noch mehr geben, als das was gerade ist. Mehr Tiefgang, mehr Freude im Leben, mehr Glücksmomente. Mein Leben war immer geprägt von Abhängigkeiten. Nie von dem wirklich ICH-Sein, sondern immer sich beugen, sich neigen, sich unterordnen - ja, einfach von anderen Menschen abhängig zu sein. Das fing in meiner Kindheit gespiegelt durch meine Familie an. Eltern, Großeltern, Verwandte - ich bin auf einem Dorf groß geworden. Verpflichtungen und dieses Müssen waren mein täglicher Begleiter im Alltag. Dieser rote Faden führte sich weiter durch Freundschaften und natürlich Partnerschaften. Immer wurde ich nur gesehen, wenn ich tat, wenn ich gab.

Ich war immer getrieben von diesem Gefühl zu brauchen. Ich brauche dies von anderen um glücklich zu sein, ich brauche jenes von anderen um mich geliebt zu fühlen. Ich brauche einen Partner um glücklich zu sein, ich brauche viel Geld um glücklich zu sein. Ich brauche, ich brauche, ich brauche. Brauchen wir wirklich oder geht es eher um das Gefühl, was wir brauchen, was wir suchen. Dieses Gefühl "wie fühle ich mich, wenn ich einen Partner an meiner Seite habe", "wie fühle ich mich, wenn ich Geld habe". Wie schön es dann doch ist, wenn wir nicht mehr brauchen, sondern haben - in uns.


Ich wünsche mir für jeden Einzelnen von euch genau diese Erkenntnis zu bekommen, den Weg des Erwachens zu gehen. Es ist ein Meisterweg, ohne Frage. Aber es lohnt sich diesen zu gehen, denn Du wirst mit all dem belohnt, was Du Dir immer gewünscht hast und es bis dato unerreichbar schien.


Von Herz zu Herz,

Deine Nadine




 
 
 

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